Am 31. Oktober 2026 fand im Dorfgemeinschaftshaus in Petersberg-Steinau das diesjährige Mo87-Modellbautreffen statt, und die Besucherinnen und Besucher konnten dort nicht nur hervorragenden und vielseitigen Modellbau aus privater Hand bewundern, sondern auch einige Modelle aus industrieller Fertigung in Augenschein nehmen. Model Car World war vor Ort vertreten und stellte dort unter anderem zahlreiche Handmuster von Formneuheiten und Farbvarianten der Marken PCX87 und BoS-Models aus. Wir haben diesbezüglich nun auch Bildmaterial erhalten, sodass Interessierte, die nicht beim Modellbautreffen dabei sein konnten, zumindest ein paar Einblicke auf das aufgebotene Sortiment erhalten können. Dies sollen mehrere News-Beiträge ermöglichen. Den Anfang machen lackierte Muster diverser Miniaturen von PCX87, für die wieder sowohl klassische als moderne Fahrzeuge als Vorbilder dienten. Dabei ist anzumerken, dass die gezeigten Modelle derzeit noch nicht bestellbar sind. Die offiziellen Ankündigungen erfolgen zu gegebener Zeit in den monatlichen Prospekten von Brekina. Neben den nachfolgend aufgeführten Miniaturen waren auf der Veranstaltung zudem neue Farb- und Gestaltungsvarianten des 1976er Ford Taunus Turnier, des Jaguar XJ40, des VW Polo II Coupés und des VW Golf II Country zu sehen.
Bereits vor gut einem Jahr konnten wir in einer ausführlichen News-Meldung graue Handmuster des Fiat Ritmo, der Ford Sierra Limousine, des Honda Civic der vierten Generation und des Renault 25 zeigen. Nun ist also Farbe drauf, sprich: es wurden jeweils zwei lackierte Handmuster dieser vier Formneuheiten in Petersberg-Steinau präsentiert. Beim kleinen Italiener mit dem markanten Rundaugen-Gesicht der Ursprungsvariante wird dabei schon mal der Unterschied zwischen einer Basis-Version und einer sportlichen Abarth-Ausführung deutlich. Das drückt sich aber nicht nur farblich aus, sondern bei den Stoßfängern auch durch unterschiedlich gestaltete Bauteile. Verschiedene Bauteile soll es auch bei der viertürigen Ford Sierra Limousine von 1982 geben. So ist bei dem letztjährigen Graumuster die Frontmaske mit breiten Scheinwerfern und ohne Lufteinlässe zu sehen, während bei den beiden lackierten Handmustern die schmaleren Scheinwerfer sowie die Luftschlitze der Standard-Variante dargestellt sind. Letztere sind bei den Miniaturen allerdings noch viel zu wuchtig und prominent in Schwarz ausgeführt. Tatschlich sind besagte Luftschlitze nämlich in der Höhe ziemlich schmal, sodass bei Originalfahrzeugen mit lackiertem Grilleinsatz die Wagenfarbe dominiert. Hier ist in der Baugröße H0 also sicher noch Raum für weitere Feinarbeit. Während dem Sierra im Ford-Kosmos lediglich eine Generation vergönnt war, erschien anno 1987 bereits die vierte Ausgabe des Honda Civic. Als zweitürige Kombilimousine nahm der Japaner das Design seines vier Jahre zuvor erschienenen Vorgängers grundsätzlich auf, allerdings mit weicher gezeichneten Linien, die PCX87 in den kleinen Maßstab übertragen hat. Bei den Erstauflagen dürfen unter anderem Lackierungen in Rot bzw. in Schwarz erwartet werden. Im Jahr 1984 bildete Renault für die Bezeichnung seiner neuen Limousine der gehobenen Mittelklasse quasi einfach den Durchschnitt der Modelle 20 und 30. Der Renault 25 war geboren, und zwar selbstverständlich mit neuem Design. Obwohl es sich wiederum um ein Schrägheckmodell mit großer Heckklappe handelt, wurde optisch eine leichte Stufenheck-Anmutung erzeugt, über der sich eine Glaskuppel wölbt. Ebenso wie seine beiden Vorgänger gelangt nun der Renault 25 in das Sortiment von PCX87. Auch hier fiel die Wahl auf die Ausführung der Anfangsjahre, wobei an den Seiten mit schwarzer Farbe sowohl die schmalen Stoßleisten als auch die großflächigeren Kunststoff-Beplankungen nachvollzogen werden. Beim Vorbild ist die Gestaltung der Front zwar eher sachlich bzw. nüchtern ausgefallen, aber dennoch finden sich dort nennenswerte Details. Der untere Teil des Kühlergrills ist von vier waagerechten Chromleisten geprägt, während sich darüber eine in der Wagenfarbe gehaltene Blende mit einer horizontalen Sicke befindet. Diese Sicke ist bei den Handmustern nicht erkennbar, und zudem sind lediglich drei Chromleisten dargestellt. Alle acht Mustermodelle pflegen dafür aber das Stilmittel, das für das Label PCX87 seit dessen Einführung prägend ist. Gemeint ist natürlich die jeweilige Verwendung unterschiedlicher Felgen-Sätze.
Bereits vor gut einem Jahr konnten wir in einer ausführlichen News-Meldung graue Handmuster des Fiat Ritmo, der Ford Sierra Limousine, des Honda Civic der vierten Generation und des Renault 25 zeigen. Nun ist also Farbe drauf, sprich: es wurden jeweils zwei lackierte Handmuster dieser vier Formneuheiten in Petersberg-Steinau präsentiert. Beim kleinen Italiener mit dem markanten Rundaugen-Gesicht der Ursprungsvariante wird dabei schon mal der Unterschied zwischen einer Basis-Version und einer sportlichen Abarth-Ausführung deutlich. Das drückt sich aber nicht nur farblich aus, sondern bei den Stoßfängern auch durch unterschiedlich gestaltete Bauteile. Verschiedene Bauteile soll es auch bei der viertürigen Ford Sierra Limousine von 1982 geben. So ist bei dem letztjährigen Graumuster die Frontmaske mit breiten Scheinwerfern und ohne Lufteinlässe zu sehen, während bei den beiden lackierten Handmustern die schmaleren Scheinwerfer sowie die Luftschlitze der Standard-Variante dargestellt sind. Letztere sind bei den Miniaturen allerdings noch viel zu wuchtig und prominent in Schwarz ausgeführt. Tatschlich sind besagte Luftschlitze nämlich in der Höhe ziemlich schmal, sodass bei Originalfahrzeugen mit lackiertem Grilleinsatz die Wagenfarbe dominiert. Hier ist in der Baugröße H0 also sicher noch Raum für weitere Feinarbeit. Während dem Sierra im Ford-Kosmos lediglich eine Generation vergönnt war, erschien anno 1987 bereits die vierte Ausgabe des Honda Civic. Als zweitürige Kombilimousine nahm der Japaner das Design seines vier Jahre zuvor erschienenen Vorgängers grundsätzlich auf, allerdings mit weicher gezeichneten Linien, die PCX87 in den kleinen Maßstab übertragen hat. Bei den Erstauflagen dürfen unter anderem Lackierungen in Rot bzw. in Schwarz erwartet werden. Im Jahr 1984 bildete Renault für die Bezeichnung seiner neuen Limousine der gehobenen Mittelklasse quasi einfach den Durchschnitt der Modelle 20 und 30. Der Renault 25 war geboren, und zwar selbstverständlich mit neuem Design. Obwohl es sich wiederum um ein Schrägheckmodell mit großer Heckklappe handelt, wurde optisch eine leichte Stufenheck-Anmutung erzeugt, über der sich eine Glaskuppel wölbt. Ebenso wie seine beiden Vorgänger gelangt nun der Renault 25 in das Sortiment von PCX87. Auch hier fiel die Wahl auf die Ausführung der Anfangsjahre, wobei an den Seiten mit schwarzer Farbe sowohl die schmalen Stoßleisten als auch die großflächigeren Kunststoff-Beplankungen nachvollzogen werden. Beim Vorbild ist die Gestaltung der Front zwar eher sachlich bzw. nüchtern ausgefallen, aber dennoch finden sich dort nennenswerte Details. Der untere Teil des Kühlergrills ist von vier waagerechten Chromleisten geprägt, während sich darüber eine in der Wagenfarbe gehaltene Blende mit einer horizontalen Sicke befindet. Diese Sicke ist bei den Handmustern nicht erkennbar, und zudem sind lediglich drei Chromleisten dargestellt. Alle acht Mustermodelle pflegen dafür aber das Stilmittel, das für das Label PCX87 seit dessen Einführung prägend ist. Gemeint ist natürlich die jeweilige Verwendung unterschiedlicher Felgen-Sätze.
- Fiat Ritmo TC Abarth (1981), rot
- Fiat Ritmo (1978), hellblau
- Ford Sierra Limousine (1982), rot
- Ford Sierra Limousine (1982), blau metallic
- Honda Civic (1987), rot
- Honda Civic (1987), schwarz
- Renault 25 (1984), beige metallic
- Renault 25 (1984), dunkelrot
Insbesondere ältere Semester befinden hier und da, dass "früher" alles besser gewesen sei, so zum Beispiel die optische Unterscheidbarkeit von Autos. Dabei handelt es sich mutmaßlich nicht selten um höchstpersönliche Empfindungen, quasi Einbildung statt Bildung. Nicht leugnen lässt sich allerdings, dass der Hersteller Citroën insbesondere mit dem Traction Avant, dem 2CV, der DS und dem CX automobile Ikonen geschaffen hat. Im 21. Jahrhundert tut sich die Marke mit der Formensprache allerdings zusehends schwer. Der aktuelle Kompaktwagen C3 / ë-C3 ist leider Ausdruck der gestalterischen Beliebigkeit. Ohne den klassisch nachgezeichneten Doppelwinkel an Front und Heck fiele es wohl nicht nur älteren Semestern schwer, den Hersteller zu erkennen und zu benennen. Immerhin bietet das Zubehör den Kundinnen und Kunden die "Citroën Color Clips", um dem eigenen Fahrzeug (Zitat) "eine persönliche Note zu verleihen". Früher war wohl doch alles besser. Aber so klein (und unbedeutend) diese Farbclips auch sein mögen, PCX87 stellt sie bei seinen 87-fach verkleinerten Nachbildungen des elektrisch angetriebenen Citroën ë-C3 an der Front und an den Seiten dar. Die beiden Handmuster sind zudem in BiColor-Optik gehalten, wobei die Metalliclacke Exlixir-Rot und Bright-Blau jeweils mit Dächern in Onyx-Schwarz kombiniert sind. Im wahren Leben kann das Dach alternativ noch in Opal-Weiß, Aden-Rot oder tatsächlich auch ganz profan in Wagenfarbe lackiert werden. Bei der Produktgestaltung kann gegebenenfalls Retro-Design oder die Neuinterpretation alter Formen für Erkennbarkeit sorgen. Dem hochmodernen Renault 5 E-Tech ist durchaus anzusehen, dass sein Erscheinungsbild von dem mit der gleichen Ziffer bezeichneten Urahn der siebziger Jahre inspiriert ist. Wie viele moderne PKW wirkt der Elektro-Kompaktwagen aber ungleich wuchtiger. Die drei H0-Mustermodelle von PCX87 orientieren sich bei den Farben an den Lacken Pop Green, Perlmutt-Weiß und Black-Pearl-Schwarz, wobei auch die Dekorationen für Vielfalt sorgen können. Abwechslung gab es auch bereits im September 2025 beim H0-Debüt des RAM 1500 des Jahres 2018. Wer die drei zivilen Farben der Erstauslieferung (Weiß, Schwarz bzw. Blau metallic) verpasst hat, darf mit Neuauflagen in diesen Lackierungen rechnen. Aber es wird auch neue Farb- und Gestaltungsvarianten des US-amerikanischen Pickups geben, unter anderem als Fahrzeug der Polizie Abu Dhabi. Hinsichtlich des weinroten Laramie-Handmusters ist anzumerken, dass auf dem Produktfoto noch nicht die endgültige Farbe der Felgen zu sehen ist. Das Grundierungsgrau wird bei den späteren Handelsmodellen durch Grau Metallic ersetzt.
- Citroën ë-C3 (2024), weinrot metallic / schwarz
- Citroën ë-C3 (2024), blau metallic / schwarz
- Renault 5 E-Tech (2024), grün
- Renault 5 E-Tech (2024), weiß / schwarz
- Renault 5 E-Tech (2024), schwarz mit Dekor
- RAM 1500 Laramie, weinrot metallic
- RAM 1500 Rebel, gelb mit Dekor
- RAM 1500 TRX "Dubai Police" (UAE)
Vor knapp sechseinhalb Jahren wurde das Modellprogramm von PCX87 mit einer Reihe klassischer PKW begonnen, aber mittlerweile ist das Sortiment viel diverser. Hier sind die Drehleitern Ferrara Ultra FD-100 und Magirus M32L-AS niederer Bauart sowie die Löschfahrzeuge Iveco Daily MLF, KME Severe Service sowie Seagrave Marauder und Attacker zu nennen. Das H0-Label widmet sich nun aber auch dem öffentlichen Nahverkehr, und zwar in der Gestalt der Beförderung von Personen in London. Der von 2012 bis 2017 in eintausend Einheiten gefertigte Wrightbus New Routemaster bietet genügend Stoff für die Übertragung in den kleinen Maßstab. Der "new bus for London" ist angeischts seines Namens ein später Nachfahre des AEC Routemaster der Jahre 1954 bis 1968, dessen H0-Ausgabe im Sortiment von Brekina zu finden ist. Die moderne Ausgabe des Doppeldeckerbusses macht mit markanten Design-Elementen auf sich aufmerksam. Dies ist den Verantwortlichen bei PCX87 nicht entgangen, und die ersten lackierten Mustermodelle sind nach den Vorbildfahrzeugen mit den Wagennummern LT2, LT559 und LT851 gestaltet. Bei den Ausführungen der Verkehrsbetriebe Metroline (Rot) und GoAhead London (Rot / Weiß) sind die Felgen dreifarbig lackiert. Die grüne Version von Arriva rollt mit schlichterer Optik der Räder heran. Sämtliche Schriftzüge und Logos sind fein und lesbar im Tampondruck aufgebracht. Alle Modellbusse sind einschließlich der Dächer mit den entsprechenden korrekten Wagennummern dazu gehörenden Kfz-Kennzeichen bedruckt. Liniennummern und Fahrziele fehlen selbstverständlich nicht, und bei der hochaktuellen Miniatur der erst im Januar 2026 eingeführten Superloop-Schnellbuslinie SL 11 sind auch einzelne Stationen an den Seiten wiedergegeben.
- Wrightbus New Routemaster "Metroline" (GB), Wagennummer LT559, Zielanzeige: Victoria | 16
- Wrightbus New Routemaster "GoAhead London / Superloop Express Bus Sevice" (GB), Wagennummer LT851, Zielanzeige: North Greenwich | SL11
- Wrightbus New Routemaster "Arriva" (GB), Wagennummer LT2, Zielanzeige: Stamford | 349