Das Sondermodell-Set mit dem Mercedes-Benz Unimog U 406 und dem Doppelachsanhänger wurde uns für die Berichterstattung vom Wiking-Laden zur Verfügung gestellt
Das Universal-Motor-Gerät, der Unimog von Mercedes-Benz, feiert in diesem Jahr seinen achtzigsten Geburtstag und bislang hat sich kein Großserienhersteller diesem Thema und vor allem diesem doch sehr einzigartigen Jubiläum angenommen, dabei finden Modelle des Unimogs immer wieder ihre Käufer und sorgen für ausverkaufte Neuheiten.
Im Vorbild findet man den Unimog von Mercedes-Benz in fast allen Einsatzbereichen wieder. Ursprünglich als Fahrzeug für die Landwirtschaft entwickelt, hat er schon schnell seinen Platz bei Feuerwehren, Straßenmeistereien, in der Forstwirtschaft sowie in vielen anderen kommerziellen Bereichen gefunden.
Also hat sich Michi Blößl vom Wiking-Laden diesem Thema angenommen und hat aus seinem Lieblingsmodell mit dem Sondermodell 34 quasi ein Jubiläumsmodell gestaltet und bringt dieses jetzt zeitgleich zu den Juni-Neuheiten von Wiking in den Verkauf. Die Auswahl ist dabei auf einen Mercedes-Benz Unimog U406 mit kurzem Radstand, natürlich von Wiking, gefallen, der gemeinsam mit einem Tandemachs-Anhänger und zwei Schneepflügen aktuell zur Auslieferung kommt.
Der heimliche Star dieses Sondermodellsets ist der Mercedes-Benz Unimog U406 mit kurzem Radstand dessen Karosserie und Fahrgestell komplett in fenstergrau gehalten ist. Die Innenausstattng sowie die Plane auf der Pritschesorgen dabei für Farbtupfer in Purpurrot. Unterwegs ist der Unimog dabei auf der breiten Terrabereifung, die im Original für Niederdruckreifen steht und so die Auflagefläche des Fahrzeuges erweitert, so dass man auch auf problemhaften Untergrund unterwegs sein kann. Damit der Unimog auch mit Frontanbaugeräten unterwegs sein kann, hat er zwei kleine Scheinwerfer auf der Motorhaube, die wahlweise zu den Hauptscheinwerfern verwendet werden können.
Haupt- und Zusatzscheinwerfer, Zierleisten sowie der Mercedesstern im Kühlergrill sind gesilbert und die Rückleuchten wurden rot abgesetzt. Auf roten Plane befindet sich ein Schriftzug mit dem Hinweis auf das achtzigjährige Jubiläum des Vorbildfahrzeugs. Neben einem Logo befinden sich beidseitig sich dort der Schriftzug "Unimog Arbeitstier sein 80 Jahren in fenstergrau.
Der Anhänger mit seinem Doppelachszentralaggregat ist grundsätzlich kein unbekanntes, wenn auch sehr selten genutztes Bauteil von Wiking. Erstmalig 1984 mit einem Magirus 100 D 7 F als Zugmaschine und der Werbebeschriftung "Blumen aus Holland" in den Handel gekommen, gab es genau zwei farblich unterschiedliche Varianten bis in das Jahr 1990 hinein. Danach wurde der Anhänger bis jetzt nicht weiter berücksichtigt.
Auch der Anhänger mit seiner Pritsche ist komplett in fenstergrau gehalten und besitzt rot abgesetzte Rücklichter. Damit der Anhänger besser zum Unimog passt, bekam er von seinem Besitzer noch grobstollige Reifen aufgezogen, die zwar keinen ursächlichen Sinn machen, aber so zumindest für einen optisch besser zueinander passenden Gesamteindruck sorgen.
Dem Sondermodellset 34 des Wiking-Laden liegen noch als Ladegut zwei unterschiedlich gestaltete Schneepflüge samt der notwendigen Anbauplatte bei. Der eine Schneepflug ist in himmelblau gehalten und hat eine fenstergraue Montageplatte, dazu wurde das Logo der Firma Schmidt aufgedruckt, die diesen Schneepflug mutmaßlich produziert hat. Der zweite Schneepflug ist in perlweiß gehalten und hat eine schwarzgraue Montageplatte. Hier ist die obere Kante mit einer rot-weißen Warnschraffur versehen und die untere Kante wurde schwarz abgesetzt. Damit einer der beiden Schneepflüge an den Unimog U406 montiert werden kann, muss sowohl das angedeutete Kennzeichen an der Stoßstange sowie das vordere Zugmaul entfernt werden.
- 8371 04 - Mercedes-Benz Unimog U406 mit Doppelachsanhänger
Das Sondermodellset 34 ist ab sofort im Online-Shop vom Wiking-Laden erhältlich. Die Gesamtauflage beträgt rund 1.000 Stück und der Verkaufspreis ist mit 36,89 Euro angegeben. Der Versand erfolgt spätestens, wenn die Juni-Neuheiten von Wiking eingetroffen sind.
Fotos: Tobias Voss